Mit der Bitte um Beachtung !!!

Merkblatt für alle Hegeringleiter,KJV-Mitglieder und Jagdschützen

Ab Frühjahr 2009 ist es möglich die sogenannte Keilerschießnadel zu erhalten.
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11. Baden-Württembergische Jagd & Fischerei Messe auf dem Ulmer Messegelände

11. Baden-Württembergische Jagd & Fischerei Messe auf dem Ulmer Messegelände

22. bis 25. Januar 2009
Jäger, Fischer, Sportschützen, Natur- und Hundefreunde treffen sich wieder [mehr...]

Wild – von Natur aus fit
Landesjagdverband präsentiert Wildbret als hochwertiges Nahrungsmittel

Auf der 11. baden-württembergischen Jagd- und Fischereimesse vom 22. bis 25. Januar in Ulm stellt der Landesjagdverband (LJV), ideeller Träger der Messe, Wildbret aus heimischen Revieren als gesundes Nahrungs-mittel in den Vordergrund.

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Über 119 Prozent mehr Schwarzwild erlegt
Jagdbilanz erfreulich, aber kein Grund zum Ausruhen

Die Schwarzwildstrecke hat sich im Jagdjahr 2007/2008 gegenüber dem Vorjahr um 119% auf rund 40.000 Stück mehr als verdoppelt – ein Zeichen dafür, dass die Jäger die Klagen der Landwirtschaft wegen steigender Wildschäden ernst nehmen.
Verantwortlich für die zweithöchste Schwarzwildstrecke seit 1945 sind nach Einschätzung des Landesjagdverbandes vor allem drei Faktoren:
1.) Weil die Wildschweine infolge des Klimawandels mit milden Wintern
2.) reichlicher Nahrung und Deckung im Wald 3.) sowie veränderter Anbaubedingungen in der Landwirtschaft
in unserer Kulturlandschaft wie im Schlaraffenland leben, konnte das Schwarz-wild sein enormes Vermehrungspotenzial in den vergangenen Jahren gut ausschöpfen.

„Wildschweine können ihren Bestand innerhalb eines Jahres verdreifachen.
Wir Jäger sind deshalb gefordert, durch intensive Bejagung Schäden auf landwirt-schaftlichen Flächen gering zu halten und die Gefahr eines Ausbruchs der Schweinepest zu senken", sagte Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle, Vorsitzender des Landesjagdverbandes. „Wir können aber nur erfolgreich jagen, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen.“, so Deuschle weiter. „Dazu gehört die Rücksichtnahme der Bevölkerung auf jagdliche Belange ebenso wie die Bereitschaft der Landwirte, an vorbeu-genden Maßnahmen mitzuwirken“.
Im abgelaufenen Jagdjahr konnten zwei Drittel der rund 7.000 Jagdreviere in Baden-Württemberg Schwarzwildabschüsse melden. Der ansteigende Trend der Schwarzwildstrecke setzte sich mit dem aktuellen Ergebnis fort.
Dennoch beklagen Landwirte weiterhin enorme Wildschäden in der Landwirtschaft. „Dies ist für uns – auch in eigenem Interesse – Ansporn und Verpflichtung, in der Bejagung nicht nachzulassen, so Ulrich Baade, Pressesprecher des Landesjagdverbandes.
Die Regulation des Schwarzwilds sei aktuell der Maßstab, an dem die Jäger gemessen werden. Erste Streckenmeldungen aus der laufenden Jagdsaison deuten darauf hin, dass die Zahl der erlegten Wildschweine weiter ansteigen wird.

Jagdsteuer fällt
Fünf weitere Landkreise kippen die veraltete Steuer

Immer mehr Landkreise in Baden-Württemberg lassen sich von den Argumenten der Jäger für eine Abschaffung der Jagdsteuer überzeugen. In diesem Monat haben die Kreise Heidenheim, Rems-Murr, Schwäbisch Hall und Sigmaringen einen endgültigen Schlussstrich unter diese längst veraltete Abgabe gezogen; im Kreis Lörrach wird sie für zwei Jahre ausgesetzt. Hoffnungsvoll sind auch die Jäger im Landkreis Ravensburg und im Stadtkreis Pforzheim, wo in den nächsten Wochen über die Zukunft der Jagdsteuer entschieden werden soll.

In ihrer Argumentation weisen die Jäger darauf hin, dass die ursprüngliche Grundlage der über 100 Jahre alten Jagdsteuer, nämlich finanzielle Erträge aus der Jagdpacht, längst nicht mehr existiert. Im Gegenteil: Die Jagd ist durchweg ein Zuschussgeschäft und dient nicht zuletzt dem öffentlichen Interesse durch Bekämpfung von Wildseuchen und Reduzierung von Schäden in Land- und Forstwirtschaft. Einen Großteil ihrer Ausgaben – bundesweit jährlich rund 100 Mio. € – tätigen die Jäger für den ehrenamtlichen Natur- und Artenschutz, der sonst von der öffentlichen Hand getragen werden müsste. Hinzu kommt die freiwillige Entsorgung von Unfallwild zu jeder Tages- und Nachtzeit, welche die baden-württembergischen Straßenbaulastträger nach Einschätzung des Landesjagdverbandes jährlich um rund 3 Mio. € entlastet. Zum Vergleich: Die Einnahmen aus der Jagdsteuer betrugen bis Ende 2007 landesweit jährlich nur 2,7 Mio. €.

Das Jagdsteueraufkommen macht im Landesdurchschnitt nur ca. 0,03 % der Einnahmen der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg aus. In acht anderen Bundesländern gibt es keine Jagdsteuer.
Nach dem ersten Vorstoß des Zollernalbkreises vor einem Jahr waren im vergangenen Sommer die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Enzkreis, Ludwigsburg und Main-Tauber dessen Beispiel gefolgt. Zusammen mit den Stadtkreisen Freiburg, Heilbronn, Mannheim, Stuttgart und Ulm, in denen keine Jagdsteuer erhoben wird, haben es die Jäger innerhalb eines Jahres geschafft, knapp ein Drittel des Landes von dieser ungeliebten Strafsteuer zu befreien. „Unser Ziel ist weiterhin eine landesweite Abschaffung“, betont Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle.

!!! WICHTIG - Neue Regelungen in der Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz - WICHTIG !!!

!!! WICHTIG - Neue Regelungen in der Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz - WICHTIG !!!

Das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg hat die §§ 2, 3, 11 und 24 der Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz geändert.
Die Änderungen wurden im Gesetzblatt Nr. 12 vom 12. September 2008 veröffentlicht und sind damit am 13. September in Kraft getreten.
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MITTEILUNG DES LANDRATSAMTES NECKAR-ODENWALD-KREIS !!!!
!!! MIT DER BITTE UM BEACHTUNG !!!

Ab diesem Jagdjahr:
Nachweispflicht der Schießfertigkeit bei Drückjagden im Bereich der Staatl. Selbstverwaltungsjagden des Neckar-Odenwald-Kreises.

Wie uns das Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises in einem Schreiben vom August dieses Jahres mitteilt, wird aus Gründen der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes ab diesem Jagdjahr von allen Jagdgästen, die an Drückjagden im Staatswald des Neckar-Odenwald-Kreises teilnehmen, ein entsprechender Nachweis der Schießfertigkeiten als Grundlage zur Jagdteilnahme verlangt.

Der Nachweis der Schießfertigkeit ist in einem hochwildtauglichen Kaliber (mindestens 7 mm) und nach Möglichkeit mit der bei der Drückjagd verwendeten Waffe und Visierung zu erbringen.

Das Ziel des Übungsschießens sollte mindestens sein, von 5 abgegebenen Schüssen 3 so auf dem Wildkörper zu platzieren, dass das Stück bei einer Drückjagd mit Sicherheit zur Strecke kommen würde (ggf. nach einfacher Nachsuche/Totsuche).

Der Nachweis kann durch das Schießen auf den laufenden Keiler (mind. 15 Schuss) oder besser noch den Besuch eines Schießkinos nachgewiesen werden.

Das Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises bittet alle Schützen, rechtzeitig vor den Jagden selbständig für entsprechende Schießfertigkeiten zu sorgen und die erfolgreiche Teilnahme an einem der oben genannten Schießen durch die jeweilige Schießaufsicht schriftlich bestätigen zu lassen. Die Bestätigung ist rechtzeitig vor Jagdbeginn, spätestens aber mit der Anmeldung zur jeweiligen Jagd vorzulegen. Wird die Bestätigung trotz Anmeldung nicht vorgelegt, geht das Landratsamt davon aus, dass die Teilnahme als Treiber erfolgen soll.

Infobrief für die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine im Landesjagdverband Baden-Württemberg e. V.
Nr. 6/08 22. 9. 2008

Informieren Sie sich ausführlich über den Inhalt des 06-2008 Informationschreiben des Landesjagdverbandes.

Inhalte:
Wildbrethygiene aktuell

- Registrierung als Einzelhandelsunternehmer?
- Broschüre „Wildbrethygiene“ des MLR
- Amtliche Kontrollen von Kirrungen u.
Fütterungen
- Änderung der LJagdDVO
- Lernort-Natur-Koffer werden verteilt
- FFH-Umsetzung 2009 –2010 in Baden-
Württemberg
- „AnJa “ vom 17. –19. Oktober in den
Messehallen Offenburg
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Pressemitteilungen des Landesjagdverbandes

aktuelles vom Landesjagdverband Baden-Würrtemberg finden Sie hier.
Viel Spass beim lesen.

Hohe Wildschweinstrecke in Baden-Württemberg erwartet

Hohe Wildschweinstrecke in Baden-Württemberg erwartet

Mit rund 40.000 erlegten Wildschweinen im vergangenen Jahr erwartet der Landesjagdverband Baden-Württemberg eine der höchsten Jagdstrecken, die jemals erzielt wurden.

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Wichtige Information des Landesjagdverbandes bezüglich Zuschussregelung bei Cäsiumuntersuchung bei Schwarzwild

Schwetzinger Hardtwald ist nicht mehr Überwachungsgebiet *** kein Zuschuss mehr vom Landesjagdverband
Mehr in der Pdf [mehr...]

Ein musikalischer Parforceritt

Landesbläsertreffen: Rund 700 Teilnehmer bliesen gestern im Schlosspark mit ihren Jagdhörnern um die Wette [mehr...]

750 Jagdhörner erschallen im Schlossgarten

Landesbläsertreffen: In die erstmals in Schwetzingen stattfindende Großveranstaltung ist auch eine Hubertusmesse am Samstag integriert [mehr...]

Abschaffung der JAGDSTEUER im Enzkreis

Ein weiterer Durchbruch ist geschafft ! [mehr...]

Landesbläsertreffen 2008

Landesbläsertreffen 2008

Zwei Jahre wurden intensive Gespräche auf Kreis- und Landesebene geführt, einige Überzeugungsarbeit bei der
Schlossparkverwaltung Schwetzingen waren erforderlich.
Nun ist es amtlich:
Das Landesbläsertreffen 2008 wird in Zusammenarbeit mit dem LJV von der Jägervereinigung Mannheim im Schwetzinger Schlosspark ausgerichtet!

Freuen wir uns auf dieses Großereignis mit bis zu 1000 Jagdhornbläsern im Jahr unseres 60jährigen Bestehens.

Landesbläsertreffen 2008
- Hubertusmesse und „Grüner Abend“ -

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg und die Jägervereinigung Mannheim e.V. laden schon heute zum Landesbläsertreffen 2008, am Sonntag, 22. Juni 2008 im Schossgarten in Schwetzingen ein.

Am Samstag, 21. Juni 2008, 18.00 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Pankratius in Schwetzingen (Nähe Schwetzinger Schloss) eine Hubertusmesse statt. Anschließend laden wir ein zum „Grünen Abend“, einem gemütlichen Beisammensein im Lutherhaus Schwetzingen, Mannheimer Straße 34 – 36, ein.
Bitte merken Sie sich diesen Termin schon heute vor.


Marder unter der Haube Während der Paarungszeit im Juli beißen die Raubtiere oft im PKW zu

Marder unter der Haube
Während der Paarungszeit im Juli beißen die Raubtiere oft im PKW zu

Er hat das Auto(-kabel) einfach zum Fressen gern: der Steinmarder. [mehr...]

Pressemitteilung des Landesjagdverbandes

Bald ist Ostern !
Wie sieht es eigentlich mit dem Wildbestand bei den Feldhasen aus ?
Näheres : siehe Pdf-Datei [mehr...]

Wildtiernachwuchs in Feld und Flur gefährdet

Jäger und Bauern retten Jungwild vor der Wiesenmahd – Scheinbar verlassene Jungtiere nicht anfassen
näheres finden Sie in der PdF [mehr...]

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